Mit Arzneiliste zur OP / Der Krankenhausarzt muss sowohl freiverkäufliche wie verordnete Medikamente kennen
(ots) - Manche Arzneimittel, etwa bestimmt
Antidiabetika, aber auch pflanzliche Präparate wie Ginkgo oder
Johanniskraut, können im Fall einer Operation zu Komplikationen
führen. Unter Umständen müssen sie vorher abgesetzt werden. Steht ein
operativer Eingriff bevor, sollte man eine komplette Liste seiner
Medikamente, einschließlich der ohne Verordnung gekauften, erstellen,
rät die "Apotheken Umschau". Wer Kunde einer Stamm-Apotheke ist, kann
sich dort eine Liste ausdrucken lassen, die ärztlich verordnete
Mittel ebenso enthält wie rezeptfrei erworbene. Damit fällt es den
Ärzten in der Klinik leichter, Wechselwirkungen zu verhindern.
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Ruth Pirhalla
Tel. 089 / 744 33 123
Fax 089 / 744 33 459
E-Mail: pirhalla(at)wortundbildverlag.de
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Datum: 12.05.2011 - 08:00 Uhr
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