Mitteldeutsche Zeitung: Osama bin Laden
SPD-Innenpolitiker Wiefelspütz warnt vor islamistischen Racheakten in Deutschland
(ots) - Der innenpolitische Sprecher der
SPD-Bundestagsfraktion, Dieter Wiefelspütz, hat nach dem Tod Osama
bin Ladens vor Racheakten islamistischer Terroristen auch in
Deutschland gewarnt. "Wir müssen weltweit mit Racheakten rechnen",
sagte er der in Halle erscheinenden "Mitteldeutschen Zeitung"
(Dienstag-Ausgabe). "Und das bedeutet für Deutschland, dass es eine
gesteigerte Aufmerksamkeit geben muss. Insbesondere der Schutz
amerikanischer Einrichtungen wird zu gewährleisten sein. Hier wird
das Notwendige sichtbar und unsichtbar geschehen." Wiefelspütz fügte
hinzu: "Der Tod von Osama bin Laden ist ein Rückschlag für
terroristische Umtriebe weltweit. Aber eben nur ein Rückschlag. Wir
werden auch längerfristig mit terroristischen Gefahren zu tun haben.
Die Sicherheitslage hat sich nicht verändert."
Pressekontakt:
Mitteldeutsche Zeitung
Hartmut Augustin
Telefon: 0345 565 4200
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 03.05.2011 - 02:00 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 397414
Anzahl Zeichen: 1027
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Kategorie:
Diese Pressemitteilung wurde bisher
0 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"
Mitteldeutsche Zeitung: Osama bin Laden
SPD-Innenpolitiker Wiefelspütz warnt vor islamistischen Racheakten in Deutschland"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Mitteldeutsche Zeitung
(
Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum
Haftungsauschluß (gemäß
TMG - TeleMedianGesetz) und dem
Datenschutz (gemäß der
DSGVO).
Der Skandal um illegal eingelagerte und hochgiftige
Filterstäube in der Grube in Teutschenthal (Saalekreis) weitet sich
aus. Das berichtet die in Halle erscheinende Mitteldeutsche Zeitung
(Montag-Ausgabe). Wirtschaftsminister Reiner Haseloff (CDU ...
Der neue Betreiber der drei Kasinos in Magdeburg,
Halle und Wernigerode, die isrealisch-zypriotische Sybil Group, hat
finanzielle Schwierigkeiten. Das berichtet die in Halle erscheinende
Mitteldeutsche Zeitung (Montag-Ausgabe). Neun Monate nach de ...
Die 3500 niedergelassenen Ärzte und
Psychotherapeuten Sachsen-Anhalts können 2011 mit deutlich höheren
Honoraren rechnen. Aus dem 500-Millionen-Euro-Topf, den der
Erweiterte Bewertungsausschuss von Ärzten und Krankenkassen
beschlossen hat, fl ...