Mitteldeutsche Zeitung: zur NPD
(ots) - In Sachsen-Anhalt wie anderswo in Deutschland ist
der Rechtsextremismus aber nicht nur am Sonntag ein Problem. Bei der
Landtagswahl vor wenigen Wochen hat die NPD hier mehr Stimmen als die
FDP bekommen und hätte es fast ins Parlament geschafft. Viel hat
nicht gefehlt! Zum Glück hat der Einzug in den Landtag nicht
geklappt, es wäre verheerend gewesen - für das Parlament und für das
Ansehen sowie die wirtschaftliche Entwicklung Sachsen-Anhalts.
Menschenverachtendes Gedankengut kommt mitunter leichtfüßig und
scheinbar harmlos daher. Da wird am Arbeitsplatz über "Fidschis"
gelästert oder in der Kneipe versucht einer den anderen beim Erzählen
von "Juden-Witzen" zu übertreffen. Das haben wir alle schon erlebt.
Und jedes Mal etwas dagegen gesagt? Bestimmt nicht. Denn manchmal
fühlt man sich in der Situation sehr einsam.
Pressekontakt:
Mitteldeutsche Zeitung
Hartmut Augustin
Telefon: 0345 565 4200
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 29.04.2011 - 16:43 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 396107
Anzahl Zeichen: 1048
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Kategorie:
Diese Pressemitteilung wurde bisher
0 mal aufgerufen.
Der Skandal um illegal eingelagerte und hochgiftige
Filterstäube in der Grube in Teutschenthal (Saalekreis) weitet sich
aus. Das berichtet die in Halle erscheinende Mitteldeutsche Zeitung
(Montag-Ausgabe). Wirtschaftsminister Reiner Haseloff (CDU ...
Der neue Betreiber der drei Kasinos in Magdeburg,
Halle und Wernigerode, die isrealisch-zypriotische Sybil Group, hat
finanzielle Schwierigkeiten. Das berichtet die in Halle erscheinende
Mitteldeutsche Zeitung (Montag-Ausgabe). Neun Monate nach de ...
Die 3500 niedergelassenen Ärzte und
Psychotherapeuten Sachsen-Anhalts können 2011 mit deutlich höheren
Honoraren rechnen. Aus dem 500-Millionen-Euro-Topf, den der
Erweiterte Bewertungsausschuss von Ärzten und Krankenkassen
beschlossen hat, fl ...