Mitteldeutsche Zeitung: zu Medien-Streit der Linken
(ots) - Wenn nun aber auch noch die Idee kursiert, den
internen Streit künftig am besten in parteinahen und der Linken
wohlgesonnenen Blättern auszutragen, wird es wahrhaftig kurios. Aber
abgesehen davon, dass derlei Träume, die sich auf die gar nicht gute
alte Zensur aus DDR-Tagen berufen, in der Praxis kaum durchsetzen
lassen würden: Den Ausschluss der Öffentlichkeit von politischen
Vorgängen immerhin für erstrebenswert und möglich zu halten, wirft
ein bezeichnendes Licht auf das Demokratieverständnis einiger Linker.
Dieses Misstrauen gegenüber der unabhängigen Presse spricht
jedenfalls Bände.
Pressekontakt:
Mitteldeutsche Zeitung
Hartmut Augustin
Telefon: 0345 565 4200
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 27.04.2011 - 19:58 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 394634
Anzahl Zeichen: 793
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Kategorie:
Diese Pressemitteilung wurde bisher
0 mal aufgerufen.
Der Skandal um illegal eingelagerte und hochgiftige
Filterstäube in der Grube in Teutschenthal (Saalekreis) weitet sich
aus. Das berichtet die in Halle erscheinende Mitteldeutsche Zeitung
(Montag-Ausgabe). Wirtschaftsminister Reiner Haseloff (CDU ...
Der neue Betreiber der drei Kasinos in Magdeburg,
Halle und Wernigerode, die isrealisch-zypriotische Sybil Group, hat
finanzielle Schwierigkeiten. Das berichtet die in Halle erscheinende
Mitteldeutsche Zeitung (Montag-Ausgabe). Neun Monate nach de ...
Die 3500 niedergelassenen Ärzte und
Psychotherapeuten Sachsen-Anhalts können 2011 mit deutlich höheren
Honoraren rechnen. Aus dem 500-Millionen-Euro-Topf, den der
Erweiterte Bewertungsausschuss von Ärzten und Krankenkassen
beschlossen hat, fl ...