PresseKat - Mitteldeutsche Zeitung: Jugendgewalt SPD-Innenpolitiker Wiefelspütz lehnt Warnschussarrest ab

Mitteldeutsche Zeitung: Jugendgewalt

SPD-Innenpolitiker Wiefelspütz lehnt Warnschussarrest ab

ID: 393483

(ots) - Der innenpolitische Sprecher der
SPD-Bundestagsfraktion, Dieter Wiefelspütz, lehnt den von der
schwarz-gelben Koalition geplanten "Warnschuss-Arrest" für
jugendliche Straftäter ab. "Ich denke, dass wir ein völlig
ausreichendes Sanktions-Instrumentarium haben", sagte er der in Halle
erscheinenden "Mitteldeutschen Zeitung" (Mittwoch-Ausgabe). "Die
schnelle Aufklärung und der sofortige Zugriff auf die Täter sind das
Entscheidende. Das muss gerade bei jungen Menschen möglichst rasch
einsetzen. Ein Patentrezept wie den Warnschuss-Arrest gibt es nicht.
Damit kann man keine entscheidenden Beiträge leisten." Das
Jugendstrafrecht sei sehr stark pädagogisch orientiert, betonte
Wiefelspütz. Und das sei auch richtig so.



Pressekontakt:
Mitteldeutsche Zeitung
Hartmut Augustin
Telefon: 0345 565 4200




Themen in dieser Pressemitteilung:


Unternehmensinformation / Kurzprofil:
drucken  als PDF  an Freund senden  Steinbach: Abriss des türkischen Minijob-Boom ist Ergebnis falscher Politik
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 26.04.2011 - 13:13 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 393483
Anzahl Zeichen: 937

Kontakt-Informationen:
Stadt:

Halle



Kategorie:

Politik & Gesellschaft



Diese Pressemitteilung wurde bisher 0 mal aufgerufen.


Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Mitteldeutsche Zeitung: Jugendgewalt

SPD-Innenpolitiker Wiefelspütz lehnt Warnschussarrest ab
"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von

Mitteldeutsche Zeitung (Nachricht senden)

Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).


Alle Meldungen von Mitteldeutsche Zeitung