Rheinische Post: NRW will Motorradlärm bekämpfen
(ots) - Die rot-grüne Landesregierung will schärfer
gegen den Motorradlärm in den Naherholungsgebieten von NRW vorgehen.
"Die bewussten Krachmacher unter den Motorrädern müssen von der
Straße", sagte NRW-Umweltminister Johannes Remmel (Grüne) der in
Düsseldorf erscheinenden "Rheinischen Post" (Donnerstagausgabe). "Wir
brauchen endlich eindeutige rechtliche, technische und
ordnungspolitische Lösungen, um den Motorradlärm zu bekämpfen", fügte
Remmel hinzu. Derzeit beträgt das Verwarngeld für Manipulation an
Auspuffanlagen 15 Euro. Dies sei völlig unzureichend. Die
Landesregierung prüft deshalb eine Änderung der
Straßenverkehrs-Zulassungs-Ordnung. Manipulierte Motorräder können
einen Lärmpegel von bis zu 100 dB (A) verursachen. Das entspricht dem
Lärmpegel, den ein Düsenjäger verursacht.
Pressekontakt:
Rheinische Post
Redaktion
Telefon: (0211) 505-2303
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 21.04.2011 - 00:00 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 391942
Anzahl Zeichen: 1006
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Kategorie:
Diese Pressemitteilung wurde bisher
0 mal aufgerufen.
In der Debatte um Integrationsprobleme hat
Arbeitgeberpräsident Dieter Hundt die Zuwanderungspolitik der
Bundesregierung kritisiert. "Ziel einer klugen Migrationspolitik muss
es sein, Zuwanderung in die sozialen Sicherungssysteme zu begrenzen ...
In den Justizvollzugsanstalten Remscheid und
Werl haben sich am Wochenende zwei Häftlinge das Leben genommen. Das
berichtet die "Rheinische Post" (Dienstagausgabe) unter Berufung auf
das NRW-Justizministerium. In Werl beging demnach ein ...
CDU-Generalsekretär Hermann Gröhe hat den
Sozialdemokraten im Zusammenhang mit ihrer heutigen Präsidiumssitzung
in Stuttgart zum Bahnprojekt Stuttgart 21 eine "reine
Show-Veranstaltung" vorgeworfen. "Die Sozialdemokraten müssten ...