Mitteldeutsche Zeitung: zu Nato und Libyen
(ots) - Gäbe es die Nato nicht, dann könnten Leute wie
Gaddafi machen, was sie wollen. Das bedeutet nicht notwendigerweise,
dass der Libyen-Krieg richtig ist. Über die Richtigkeit des Krieges
wird wohl nicht zuletzt entscheiden, wie er wann ausgeht und was
danach kommt. Ein zweites Afghanistan will niemand. Manches deutet
darauf hin, dass man den Libyen-Einsatz anfangs so leicht genommen
hat wie das Afghanistan-Abenteuer. Und dennoch: Wenn es stimmt, dass
es ein demokratisch gesinntes Bündnis geben muss, um den Despoten
dieser Welt zumindest in den Arm fallen zu können, dann ist es gut,
am Zusammenhalt dieses Bündnisses zu arbeiten. In Berlin ist das zwei
Tage lang versucht worden. Dies ist ein Wert an sich.
Pressekontakt:
Mitteldeutsche Zeitung
Hartmut Augustin
Telefon: 0345 565 4200
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 15.04.2011 - 19:55 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 389007
Anzahl Zeichen: 914
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Kategorie:
Diese Pressemitteilung wurde bisher
0 mal aufgerufen.
Der Skandal um illegal eingelagerte und hochgiftige
Filterstäube in der Grube in Teutschenthal (Saalekreis) weitet sich
aus. Das berichtet die in Halle erscheinende Mitteldeutsche Zeitung
(Montag-Ausgabe). Wirtschaftsminister Reiner Haseloff (CDU ...
Der neue Betreiber der drei Kasinos in Magdeburg,
Halle und Wernigerode, die isrealisch-zypriotische Sybil Group, hat
finanzielle Schwierigkeiten. Das berichtet die in Halle erscheinende
Mitteldeutsche Zeitung (Montag-Ausgabe). Neun Monate nach de ...
Die 3500 niedergelassenen Ärzte und
Psychotherapeuten Sachsen-Anhalts können 2011 mit deutlich höheren
Honoraren rechnen. Aus dem 500-Millionen-Euro-Topf, den der
Erweiterte Bewertungsausschuss von Ärzten und Krankenkassen
beschlossen hat, fl ...