Märkische Oderzeitung: Kommentarauszug zum Libyen-Einsatz der NATO: Katalysator Libyen
(ots) - Wer sich in einen Konflikt hineinbegibt,
sollte wissen, wie er aus diesem wieder herauskommt. Es ist an der
Zeit, Paris und London zu zügeln, die zunächst ein noch stärkeres
militärisches Engagement fordern und damit an UN-Beschlüssen vorbei
den Weg für den Einsatz von Bodentruppen ebnen wollen. Und Klarheit
müsste auch über die dubiose Rolle der USA geschaffen werden, die
mittels des verbündeten Emirats Katar massiv die Rebellen aufrüsten
und damit eigene geostrategische Ziele in Nordafrika verfolgen. Dies
sind sichtbare Zeichen dafür, dass die NATO zunehmend in
Partikularinteressen zerfällt - mit Libyen als weiterem Katalysator.
Pressekontakt:
Märkische Oderzeitung
CvD
Telefon: 0335/5530 563
cvd(at)moz.de
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 14.04.2011 - 17:54 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 388079
Anzahl Zeichen: 848
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Kategorie:
Diese Pressemitteilung wurde bisher
0 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"
Märkische Oderzeitung: Kommentarauszug zum Libyen-Einsatz der NATO: Katalysator Libyen"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Märkische Oderzeitung
(
Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum
Haftungsauschluß (gemäß
TMG - TeleMedianGesetz) und dem
Datenschutz (gemäß der
DSGVO).
Auch wenn passionierte Raucher das
möglicherweise anders sehen: Die Lust am Glimmstängel kostet in
Deutschland Jahr für Jahr rund 100 000 Menschenleben, belastet das
Gesundheitssystem mit Milliardenbeträgen und erhöht die Krankenstände
der B ...
Jahrzehntelang hat das Multikulti-Gesäusel
vor allem dazu gedient, die Wirklichkeit auszublenden. Allerdings
sind die Forderungen von CSU-Chef Horst Seehofer, keine Türken und
Araber mehr nach Deutschland zu lassen, schon wegen des verbrieften
...
Während man im IWF nachdenkt, überbieten
sich Amerikaner, Japaner, Brasilianer und Südkoreaner darin, ihre
Währung zu verbilligen. Damit die eigenen Produkte billiger werden,
um auf dem Weltmarkt die Konkurrenz, etwa aus Deutschland, vom Platz ...