Mitteldeutsche Zeitung: zu afrikanischen Flüchtlingen
(ots) - Wenn man sich ansieht, was auf Lampedusa geschieht,
muss man sich fragen, was der römische Premier mit dem Geld gemacht
hat. In ein menschenwürdiges Asylaufnahmewesen hat er es jedenfalls
nicht investiert. Dennoch ist es Berlusconi gelungen, den
Nachbarstaaten eine Diskussion wie aus grauer Vorzeit aufzuzwingen.
Wer sich jetzt dazu hinreißen lässt, die Wiedereinführung der
Grenzkontrollen anzukündigen, muss wissen, wessen Geschäft er da
erledigt. Es wäre die Abschaffung des europäischen Grundrechtes auf
Reisefreiheit. Und daran wären nicht die Flüchtlinge, sondern der
angeschlagene Regierungschef in Rom Schuld. Er ist es, der die
Grundlagen der EU mit Füßen tritt. Niemand sonst.
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Mitteldeutsche Zeitung
Hartmut Augustin
Telefon: 0345 565 4200
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Datum: 11.04.2011 - 19:53 Uhr
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