Mitteldeutsche Zeitung: zur DSDS-Hysterie
(ots) - Die Erinnerung an das Todesdrama bei der Loveparade
in Duisburg ist noch frisch. Um so mehr drängt sich die Frage auf,
warum die Massenhysterie am Sonntag nicht verhindert werden konnte.
Die Beschwichtigung des Senders, man sei nicht der Veranstalter
gewesen, ist eine billige Ausrede. Nicht nur, weil man den Hype ja
selbst ausgelöst hat - auch weil es 2010 schon vier Mal solch
gefährliches Chaos durch unerwarteten Massenansturm bei DSDS-Terminen
gegeben hat. Muss erst jeder neue Veranstalter unvorbereitet die
Erfahrung machen, über die der Sender bereits verfügt? Das wäre
unverantwortlich! Jetzt braucht es Aufklärung statt
Beschwichtigungen.
Pressekontakt:
Mitteldeutsche Zeitung
Hartmut Augustin
Telefon: 0345 565 4200
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Datum: 28.03.2011 - 20:03 Uhr
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