Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zum Thema Straßenbau in NRW
(ots) - Welchen Weg schlägt die rot-grüne
Landesregierung beim Thema Straßenbau ein? Sagt sie ein deutliches Ja
zu wichtigen Infrastrukturmaßnahmen, die von der Wirtschaft gefordert
werden, oder sagt sie Ja zu einer Verkehrswende, wie von den
Umweltschutzverbänden angemahnt wird? Oder wagt sie gar einen
Schlingerkurs, um sich vor einer klaren Aussage zu drücken? Während
die Industrie- und Handelskammer auf Prognosen verweist, die bis 2025
von einer Steigerung des Güterverkehrs um 70 Prozent und des
Personenverkehrs um 20 Prozent ausgehen, führen Naturschützer eine
Studie ins Feld, die anzweifelt, dass Straßenbau ein wirksames Mittel
für die Förderung von Wirtschaft und Arbeitsplätzen ist. Ja was denn
nun, wird sich der Bürger fragen. Die Landesregierung sollte für
Klarheit sorgen und endlich ihre Prioritätenliste zum Straßenbau
vorlegen. Sie sollte dies tun, ohne den Bund für fehlendes Geld
verantwortlich und somit einen gebremsten Straßenbau zu machen. Wer
eine Verkehrswende will, muss dies auch deutlich sagen.
Pressekontakt:
Westfalen-Blatt
Nachrichtenleiter
Andreas Kolesch
Telefon: 0521 - 585261
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 24.03.2011 - 21:30 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 374069
Anzahl Zeichen: 1272
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Kategorie:
Diese Pressemitteilung wurde bisher
0 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"
Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zum Thema Straßenbau in NRW"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Westfalen-Blatt
(
Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum
Haftungsauschluß (gemäß
TMG - TeleMedianGesetz) und dem
Datenschutz (gemäß der
DSGVO).
So ganz lässt sich die Herkunft nie verleugnen.
40 000 Fußballfans mit türkischen Wurzeln jubeln der türkischen
Nationalmannschaft in Berlin zu und pfeifen Mesut Özil aus. Deutsche
Einwanderer in Australien feuern vor dem Fernsehschirm gemein ...
China subventioniert seine Wirtschaft - direkt
und indem es die nationale Währung künstlich schwach hält. Das geht
schon seit Jahren so. Die USA protestieren regelmäßig - aber ohne
Erfolg. Länder wie Japan und Brasilien ziehen die Konsequenz ...
Getreu der Maxime von Franz-Josef Strauß, dass
es rechts von der CSU keine Partei von nennenswertem Einfluss geben
dürfe, hat sein Enkel gar nicht erst viel Zeit verstreichen lassen,
um auf Thilo Sarrazins umstrittene Thesen zu reagieren. Horst ...