Mitteldeutsche Zeitung: zu Sondierungsgesprächen in Sachsen-Anhalt
(ots) - Nachdem er im Wahlkampf die "Axt im Walde" spielte
(O-Ton SPD-Spitzenkandidat Jens Bullerjahn), hat Haseloff nun nahtlos
auf Sozi-Flüsterer umgeschaltet. Das ist vernünftig, denn nur mit
Hilfe der SPD kann die CDU weiter regieren. Die Sozialdemokraten
haben nun im Vorfeld der Verhandlungen unaufgeregt und transparent
formuliert, was ihnen wichtig ist. Die Union hat hingegen völlig
darauf verzichtet, eigene inhaltliche Akzente zu setzen. Im
Gegenteil. Gestern war die Gemeinschaftsschule noch Teufelszeug,
heute ist sie erträglich. Im Wahlkampf war das Vergabegesetz
Populismus, jetzt will Haseloff es auch - nur der Weg sei noch
offen. Das ist überraschend wendig.
Pressekontakt:
Mitteldeutsche Zeitung
Hartmut Augustin
Telefon: 0345 565 4200
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 24.03.2011 - 19:01 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 374000
Anzahl Zeichen: 876
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Kategorie:
Diese Pressemitteilung wurde bisher
0 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"
Mitteldeutsche Zeitung: zu Sondierungsgesprächen in Sachsen-Anhalt"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Mitteldeutsche Zeitung
(
Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum
Haftungsauschluß (gemäß
TMG - TeleMedianGesetz) und dem
Datenschutz (gemäß der
DSGVO).
Der Skandal um illegal eingelagerte und hochgiftige
Filterstäube in der Grube in Teutschenthal (Saalekreis) weitet sich
aus. Das berichtet die in Halle erscheinende Mitteldeutsche Zeitung
(Montag-Ausgabe). Wirtschaftsminister Reiner Haseloff (CDU ...
Der neue Betreiber der drei Kasinos in Magdeburg,
Halle und Wernigerode, die isrealisch-zypriotische Sybil Group, hat
finanzielle Schwierigkeiten. Das berichtet die in Halle erscheinende
Mitteldeutsche Zeitung (Montag-Ausgabe). Neun Monate nach de ...
Die 3500 niedergelassenen Ärzte und
Psychotherapeuten Sachsen-Anhalts können 2011 mit deutlich höheren
Honoraren rechnen. Aus dem 500-Millionen-Euro-Topf, den der
Erweiterte Bewertungsausschuss von Ärzten und Krankenkassen
beschlossen hat, fl ...