Mitteldeutsche Zeitung: zur Euro-Krise
(ots) - Eine Währungsunion, die nicht auch eine
Wirtschaftsgemeinschaft ist, kann eigentlich nur stotternd
funktionieren, weil dann jeder macht, was er will. Schulden,
Lohnabschlüsse, Sozialpolitik - all das läuft in Europa auseinander
und lässt die Schere der Wettbewerbsfähigkeit auseinanderklaffen. Das
kann man bedauern, sogar der Kanzlerin zum Vorwurf machen. Dabei ist
Angela Merkel genauso gescheitert wie Nicolas Sarkozy oder Silvio
Berlusconi. Letztlich wollte jeder verhindern, dass der andere über
die eigene Wirtschaftspolitik bestimmt. Das Ergebnis ist der kleinste
gemeinsame Nenner, der aber das erhält, was alle an Europa loben:
Souveränität der Mitgliedstaaten, Eigenverantwortlichkeit der
Regierungen.
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Mitteldeutsche Zeitung
Hartmut Augustin
Telefon: 0345 565 4200
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Datum: 24.03.2011 - 19:04 Uhr
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