Mitteldeutsche Zeitung: zu Atomstreit in Deutschland
(ots) - Am Ende zählen Taten. Wenn im Bundeshaushalt die
drastisch gekürzten Mittel zum Ausbau erneuerbarer Energien und zur
energetischen Gebäudesanierung wieder aufgestockt, die alten
Pannenmeiler dauerhaft vom Netz genommen und die regionalen Monopole
der vier großen Energiekonzerne gemäß marktwirtschaftlicher
Grundprinzipien endlich gebrochen werden, dann kann man dereinst
sagen: Die Bundesregierung hat nach dem 11. März 2011 wirklich
verstanden. Tut sie aber nichts davon, ging es ihr doch bloß um die
Wahlen.
Pressekontakt:
Mitteldeutsche Zeitung
Hartmut Augustin
Telefon: 0345 565 4200
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 17.03.2011 - 19:55 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 369418
Anzahl Zeichen: 702
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Kategorie:
Diese Pressemitteilung wurde bisher
0 mal aufgerufen.
Der Skandal um illegal eingelagerte und hochgiftige
Filterstäube in der Grube in Teutschenthal (Saalekreis) weitet sich
aus. Das berichtet die in Halle erscheinende Mitteldeutsche Zeitung
(Montag-Ausgabe). Wirtschaftsminister Reiner Haseloff (CDU ...
Der neue Betreiber der drei Kasinos in Magdeburg,
Halle und Wernigerode, die isrealisch-zypriotische Sybil Group, hat
finanzielle Schwierigkeiten. Das berichtet die in Halle erscheinende
Mitteldeutsche Zeitung (Montag-Ausgabe). Neun Monate nach de ...
Die 3500 niedergelassenen Ärzte und
Psychotherapeuten Sachsen-Anhalts können 2011 mit deutlich höheren
Honoraren rechnen. Aus dem 500-Millionen-Euro-Topf, den der
Erweiterte Bewertungsausschuss von Ärzten und Krankenkassen
beschlossen hat, fl ...