Mitteldeutsche Zeitung: zu Libyen
(ots) - Die Schwäche des Westens besteht darin, dass er der
Revolution in Libyen kein klares Zeichen der Unterstützung gibt. War
es bei Tunesien wegen dessen relativer internationaler
Bedeutungslosigkeit noch einfach, den demokratischen Wandel zu
begrüßen, tat man sich bei Ägypten dann schon schwerer. Libyen nun
stellt den Westen auf eine echte Probe. War Tripolis nicht
jahrzehntelang der sichere Lieferant des begehrten Öls, der Wall
gegen den afrikanischen Flüchtlingsstrom? Der Westen vermied bisher
ein klare Position in dem Konflikt. Doch genau dieses Zaudern lässt
Demokratiebestrebungen absterben.
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Mitteldeutsche Zeitung
Hartmut Augustin
Telefon: 0345 565 4200
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Datum: 17.03.2011 - 19:57 Uhr
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