Rheinische Post: Korrigierte Fassung:
Bundesregierung schickt 40-köpfige Expertengruppe nach Japan / Niebel: "Wir stehen bereit"
(ots) - Die Bundesregierung wird ein 40-köpfiges
Rettungsteam des Technischen Hilfswerks zur Ortung und Rettung von
Tsunami-Opfern nach Japan beordern. Das erfuhr die in Düsseldorf
erscheinende "Rheinische Post" (Samstagausgabe) aus
Regierungskreisen. Demnach wird auf Anforderung des Auswärtigen Amts
und des Innenministeriums eine 40 Personen umfassende Gruppe der
Schnelleinsatzeinheit-Bergung-Ausland (SEBA), die auf die Ortung und
Rettung von Verschütteten spezialisiert sind, nach Japan geschickt.
Zuvor waren bereits vier Experten des Technischen Hilfswerks nach
Japan entsandt worden, um die Deutsche Botschaft in Tokyo zu beraten.
Entwicklungshilfeminister Dirk Niebel (FDP) kündigte rasche Hilfen
für weitere betroffene Länder an, sollten diese ein entsprechendes
Gesuch an das Ministerium richten. "Sofern Partnerländer betroffen
sind, wird das Ministerium alles Nötige in die Wege leiten, um
schnellstmöglich helfen zu können", sagte Niebel der Zeitung.
Pressekontakt:
Rheinische Post
Redaktion
Telefon: (0211) 505-2303
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 11.03.2011 - 17:41 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 365356
Anzahl Zeichen: 1190
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Kategorie:
Diese Pressemitteilung wurde bisher
0 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"
Rheinische Post: Korrigierte Fassung:
Bundesregierung schickt 40-köpfige Expertengruppe nach Japan / Niebel: "Wir stehen bereit""
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Rheinische Post
(
Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum
Haftungsauschluß (gemäß
TMG - TeleMedianGesetz) und dem
Datenschutz (gemäß der
DSGVO).
In der Debatte um Integrationsprobleme hat
Arbeitgeberpräsident Dieter Hundt die Zuwanderungspolitik der
Bundesregierung kritisiert. "Ziel einer klugen Migrationspolitik muss
es sein, Zuwanderung in die sozialen Sicherungssysteme zu begrenzen ...
In den Justizvollzugsanstalten Remscheid und
Werl haben sich am Wochenende zwei Häftlinge das Leben genommen. Das
berichtet die "Rheinische Post" (Dienstagausgabe) unter Berufung auf
das NRW-Justizministerium. In Werl beging demnach ein ...
CDU-Generalsekretär Hermann Gröhe hat den
Sozialdemokraten im Zusammenhang mit ihrer heutigen Präsidiumssitzung
in Stuttgart zum Bahnprojekt Stuttgart 21 eine "reine
Show-Veranstaltung" vorgeworfen. "Die Sozialdemokraten müssten ...