Märkische Oderzeitung: Kommentarauszug zum angekündigten Rückzug des Dalai Lama:
(ots) - Das für viele Tibeter bislang nahezu
unvorstellbar ist, wird Wirklichkeit: Ihnen kommt ihre Symbolfigur
abhanden. Der Dalai Lama zieht sich als weltliches Oberhaupt der
sechs Millionen Tibeter zurück und widmet sich bald nur noch seinen
geistlichen Pflichten. Dem obersten Tibeter gelingt damit etwas, das
vielen Machthabern abgeht: die eigene Nachfolge rechtzeitig zu
regeln. Mit 75 Jahren ist das auch keineswegs zu früh. Allerdings
stellt er sein Volk auch vor ein Risiko. Denn ein demokratisch
gewählter Führer wird bei Weitem nicht die Popularität aufweisen wie
eben dieser Tensin Gyatso, der seit seiner Vertreibung 1959 für eine
Autonomie seines Landes von China kämpft.
Pressekontakt:
Märkische Oderzeitung
CvD
Telefon: 0335/5530 563
cvd(at)moz.de
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 10.03.2011 - 18:29 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 364665
Anzahl Zeichen: 894
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Kategorie:
Diese Pressemitteilung wurde bisher
0 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"
Märkische Oderzeitung: Kommentarauszug zum angekündigten Rückzug des Dalai Lama:"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Märkische Oderzeitung
(
Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum
Haftungsauschluß (gemäß
TMG - TeleMedianGesetz) und dem
Datenschutz (gemäß der
DSGVO).
Auch wenn passionierte Raucher das
möglicherweise anders sehen: Die Lust am Glimmstängel kostet in
Deutschland Jahr für Jahr rund 100 000 Menschenleben, belastet das
Gesundheitssystem mit Milliardenbeträgen und erhöht die Krankenstände
der B ...
Jahrzehntelang hat das Multikulti-Gesäusel
vor allem dazu gedient, die Wirklichkeit auszublenden. Allerdings
sind die Forderungen von CSU-Chef Horst Seehofer, keine Türken und
Araber mehr nach Deutschland zu lassen, schon wegen des verbrieften
...
Während man im IWF nachdenkt, überbieten
sich Amerikaner, Japaner, Brasilianer und Südkoreaner darin, ihre
Währung zu verbilligen. Damit die eigenen Produkte billiger werden,
um auf dem Weltmarkt die Konkurrenz, etwa aus Deutschland, vom Platz ...