Mitteldeutsche Zeitung: zu Krankenkassen
(ots) - Eigentlich spricht alles für ein stärker über
Steuern finanziertes Gesundheitswesen. Höhere Gesundheitskosten über
steigende Beiträge für Arbeitnehmer und Arbeitgeber zu finanzieren,
wie dies jahrzehntelang praktiziert wurde, ist in einer alternden
Gesellschaft nicht durchzuhalten. Nur die Steuerfinanzierung kann
steigende Lohnnebenkosten für die Unternehmen und kräftige
Kaufkraftverluste der Beschäftigten und Rentner verhindern. Aus
welchen Steuermitteln aber die vielen Milliarden Euro kommen sollen,
bleibt rätselhaft. Die Bundesregierung hat sich bisher schlicht vor
der Antwort gedrückt. Aber das dicke Ende kommt - nach der
Bundestagswahl 2013.
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Mitteldeutsche Zeitung
Hartmut Augustin
Telefon: 0345 565 4200
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Datum: 09.03.2011 - 19:35 Uhr
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