Mitteldeutsche Zeitung: zur Islam-Debatte
(ots) - Parteipolitisch kann man Friedrichs Äußerungen
nachvollziehen. Die CSU versteht sich bei aller Modernisierung immer
noch als jene Partei, die Multi-Kulti entschlossen entgegentritt.
Freilich hat Friedrich jetzt ein Staatsamt. Das bringt die
Verpflichtung mit sich, ein gedeihliches Miteinander von
christlich-atheistischer Mehrheit und muslimischer Minderheit zu
organisieren. Ohnehin fragt sich, ob eine abstrakte Debatte darüber,
ob der Islam zu Deutschland gehört, wirklich weiterführt. In Wahrheit
lautet die Frage: Willst Du, dass der Islam zu Deutschland gehört und
sich hier entfalten kann? Ein politisches Versteckspiel hilft
niemandem.
Pressekontakt:
Mitteldeutsche Zeitung
Hartmut Augustin
Telefon: 0345 565 4200
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Datum: 04.03.2011 - 19:50 Uhr
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