Mitteldeutsche Zeitung: zu E10-Sprit
(ots) - Derzeit lassen die großen Konzerne das Projekt
Biosprit offenbar vor den Baum fahren. Gestern stoppten sie die
weitere Einführung des Superbenzins E 10. Begründet wurde dies mit
einem"Käuferstreik". Die Autofahrer seien irritiert, ob ihr Fahrzeug
das neue Superbenzin mit zehnprozentigem Bioethanolanteil verträgt.
Der aktuelle Rückzieher wird die Verunsicherung aber noch vergrößern.
Doch dies nimmt die Industrie in Kauf. Sie machte bisher keinen Hehl
daraus, dass sie von der gesetzlich vorgeschriebenen
Biokraftstoff-Quote wenig hält. Denn diese mindert ihren Absatz von
Benzin aus Öl. Folglich wurde vor die Einführung des neuen E10 kaum
informiert. Das Chaos war somit programmiert.
Pressekontakt:
Mitteldeutsche Zeitung
Hartmut Augustin
Telefon: 0345 565 4200
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 03.03.2011 - 20:09 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 360470
Anzahl Zeichen: 895
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Kategorie:
Diese Pressemitteilung wurde bisher
0 mal aufgerufen.
Der Skandal um illegal eingelagerte und hochgiftige
Filterstäube in der Grube in Teutschenthal (Saalekreis) weitet sich
aus. Das berichtet die in Halle erscheinende Mitteldeutsche Zeitung
(Montag-Ausgabe). Wirtschaftsminister Reiner Haseloff (CDU ...
Der neue Betreiber der drei Kasinos in Magdeburg,
Halle und Wernigerode, die isrealisch-zypriotische Sybil Group, hat
finanzielle Schwierigkeiten. Das berichtet die in Halle erscheinende
Mitteldeutsche Zeitung (Montag-Ausgabe). Neun Monate nach de ...
Die 3500 niedergelassenen Ärzte und
Psychotherapeuten Sachsen-Anhalts können 2011 mit deutlich höheren
Honoraren rechnen. Aus dem 500-Millionen-Euro-Topf, den der
Erweiterte Bewertungsausschuss von Ärzten und Krankenkassen
beschlossen hat, fl ...