Mitteldeutsche Zeitung: zu Frauenquote in der FDP
(ots) - Frauenförderung sah bestenfalls so aus, dass Guido
Westerwelle eine junge, hübsche Parteifreundin wie etwa Silvana
Koch-Mehrin für die Europawahl zur Spitzenkandidatin machte und sich
dann in deren Erfolg sonnte. Wenn es aber etwa in Berlin um liberale
Kabinettsposten ging, dann setzten sich doch wieder vier Männer und
nur eine Frau durch. Koch-Mehrin traut sich nun als einzige
Spitzenliberale, die Quote nicht nur innerhalb der Partei zu fordern.
Diese Emanzipation vom großen Vorsitzenden, der zuletzt nicht mehr
ganz so groß war, kann der FDP nur nützen. Andernfalls schrumpft das
Wählerpotenzial der Liberalen noch weiter.
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Mitteldeutsche Zeitung
Hartmut Augustin
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Datum: 25.02.2011 - 19:43 Uhr
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