Mitteldeutsche Zeitung: Verteidigungsminister
Uni Bayreuth führt Guttenberg nicht mehr als Doktor
(ots) - Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg
(CSU) wird von der rechts- und wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät
der Universität Bayreuth nicht mehr als Doktor geführt. Das berichtet
die in Halle erscheinende "Mitteldeutsche Zeitung" (Online). Während
Guttenberg auf der im Internet einsehbaren Einladung zu einer
Doktoranden-Ehrung am 21. Mai noch am Montag mit Doktortitel
erschien, wurde der Titel am Dienstag aus der Einladung gelöscht. Der
Minister soll auf der Veranstaltung die Festrede halten. Das
Ehemaligen-Portal der Universität Bayreuth ziert hingegen unverändert
ein Foto Guttenbergs.
Pressekontakt:
Mitteldeutsche Zeitung
Hartmut Augustin
Telefon: 0345 565 4200
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 22.02.2011 - 18:45 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 353615
Anzahl Zeichen: 800
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Kategorie:
Diese Pressemitteilung wurde bisher
0 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"
Mitteldeutsche Zeitung: Verteidigungsminister
Uni Bayreuth führt Guttenberg nicht mehr als Doktor"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Mitteldeutsche Zeitung
(
Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum
Haftungsauschluß (gemäß
TMG - TeleMedianGesetz) und dem
Datenschutz (gemäß der
DSGVO).
Der Skandal um illegal eingelagerte und hochgiftige
Filterstäube in der Grube in Teutschenthal (Saalekreis) weitet sich
aus. Das berichtet die in Halle erscheinende Mitteldeutsche Zeitung
(Montag-Ausgabe). Wirtschaftsminister Reiner Haseloff (CDU ...
Der neue Betreiber der drei Kasinos in Magdeburg,
Halle und Wernigerode, die isrealisch-zypriotische Sybil Group, hat
finanzielle Schwierigkeiten. Das berichtet die in Halle erscheinende
Mitteldeutsche Zeitung (Montag-Ausgabe). Neun Monate nach de ...
Die 3500 niedergelassenen Ärzte und
Psychotherapeuten Sachsen-Anhalts können 2011 mit deutlich höheren
Honoraren rechnen. Aus dem 500-Millionen-Euro-Topf, den der
Erweiterte Bewertungsausschuss von Ärzten und Krankenkassen
beschlossen hat, fl ...