Mitteldeutsche Zeitung: zu Kinderlärm
(ots) - Es ist eine Frage des Gemeinwohls, für ein
kinderfreundliches Klima zu streiten. Die vielen Klagen gegen Kitas
in der Nachbarschaft standen dem bisher entgegen. Man kann niemanden
zur Einsicht zwingen, aber deutlich machen, dass die große Mehrheit
das mitunter laute Treiben der Kleinen auch in Wohngebieten zu
ertragen bereit ist. Dies hat die Bundesregierung mit der Änderung
des Bundesimmissionsschutzgesetzes getan. Kinder dürfen Kinder sein,
mitten unter uns. Und das ist gut so.
Pressekontakt:
Mitteldeutsche Zeitung
Hartmut Augustin
Telefon: 0345 565 4200
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 16.02.2011 - 20:07 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 350133
Anzahl Zeichen: 670
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Kategorie:
Diese Pressemitteilung wurde bisher
0 mal aufgerufen.
Der Skandal um illegal eingelagerte und hochgiftige
Filterstäube in der Grube in Teutschenthal (Saalekreis) weitet sich
aus. Das berichtet die in Halle erscheinende Mitteldeutsche Zeitung
(Montag-Ausgabe). Wirtschaftsminister Reiner Haseloff (CDU ...
Der neue Betreiber der drei Kasinos in Magdeburg,
Halle und Wernigerode, die isrealisch-zypriotische Sybil Group, hat
finanzielle Schwierigkeiten. Das berichtet die in Halle erscheinende
Mitteldeutsche Zeitung (Montag-Ausgabe). Neun Monate nach de ...
Die 3500 niedergelassenen Ärzte und
Psychotherapeuten Sachsen-Anhalts können 2011 mit deutlich höheren
Honoraren rechnen. Aus dem 500-Millionen-Euro-Topf, den der
Erweiterte Bewertungsausschuss von Ärzten und Krankenkassen
beschlossen hat, fl ...