Mitteldeutsche Zeitung: zu Steinbrück
(ots) - Wer auch immer die Idee als erster gehabt hat: Peer
Steinbrück als deutschen Kandidaten für denChefposten bei der EZB
vorzuschlagen besaß Charme. Steinbrück (SPD) hatte als
Bundesfinanzminister in der Großen Koalition entscheidenden Anteil
daran, dass Deutschland relativ unbeschadet durch die Finanzkrise
gekommen ist. Der SPD-Politiker hat sich großen Respekt erworben -
auch und vielleicht gerade weil seine eigene Partei gelegentlich mit
ihm gefremdelt hat. Aber so ist das eben nun mal, wenn ein Kopf
wirklich unabhängig denkt. Umso bedauerlicher, dass der belesene,
erfahrene und zugleich scharfzüngige Steinbrück eine Kandidatur für
die EZB strikt von sich weist. Deutschland hat leider keinen Überhang
an Personal, das für diesen Posten ernsthaft in Frage käme.
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Mitteldeutsche Zeitung
Hartmut Augustin
Telefon: 0345 565 4200
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Datum: 13.02.2011 - 18:02 Uhr
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