Mitteldeutsche Zeitung: zu Landeskunststiftung
(ots) - Ein Jahr alt sind die Diskussionen um die neue
Stiftungsimmobilie in Halle. Wenige Wochen alt sind die aus den Akten
zitierten Bedenken gegen die Eignung der Direktorin. Zeitlich gar
nicht mehr zu messen ist das Bedürfnis, nur endlich einmal etwas
Gutes über die Arbeit dieser Stiftung zu hören. Denn man muss es
immer wieder sagen: Die Kunststiftung Sachsen-Anhalt ist das
kulturpolitisch wichtigste Förder- und Gestaltungsinstrument des
Landes. Und es ist an der Zeit, dass sich die Arbeit der Stiftung
diesem Anspruch gewachsen zeigt. Und die Arbeit jener Verwaltung, der
die Stiftung unterstellt ist.
Pressekontakt:
Mitteldeutsche Zeitung
Hartmut Augustin
Telefon: 0345 565 4200
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 10.02.2011 - 19:58 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 346453
Anzahl Zeichen: 801
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Kategorie:
Diese Pressemitteilung wurde bisher
0 mal aufgerufen.
Der Skandal um illegal eingelagerte und hochgiftige
Filterstäube in der Grube in Teutschenthal (Saalekreis) weitet sich
aus. Das berichtet die in Halle erscheinende Mitteldeutsche Zeitung
(Montag-Ausgabe). Wirtschaftsminister Reiner Haseloff (CDU ...
Der neue Betreiber der drei Kasinos in Magdeburg,
Halle und Wernigerode, die isrealisch-zypriotische Sybil Group, hat
finanzielle Schwierigkeiten. Das berichtet die in Halle erscheinende
Mitteldeutsche Zeitung (Montag-Ausgabe). Neun Monate nach de ...
Die 3500 niedergelassenen Ärzte und
Psychotherapeuten Sachsen-Anhalts können 2011 mit deutlich höheren
Honoraren rechnen. Aus dem 500-Millionen-Euro-Topf, den der
Erweiterte Bewertungsausschuss von Ärzten und Krankenkassen
beschlossen hat, fl ...