Rheinische Post: CSU will Hartz-IV-Gespräche notfalls platzen lassen
(ots) - Vor der entscheidenden Verhandlungsrunde zur
Hartz IV-Reform hat die CSU mit einem Scheitern gedroht. "Die
Erhöhung um fünf Euro beim Hartz-IV-Regelsatz ergibt sich nach klaren
Regeln", sagte der Geschäftsführer der CSU-Landesgruppe, Stefan
Müller, der Rheinischen Post (Dienstag-Ausgabe). Ein Ergebnis um
jeden Preis sei mit der CSU nicht zu machen. "Da können dann auch
schon mal Gespräche platzen", unterstrich Müller. Dagegen bestand
SPD-Verhandlungsführerin Manuela Schwesig auf Verbesserungen. "Eine
Teilkorrektur, die die Verfassungskonformität des Regelsatzes
plausibler macht, ist unbedingt notwendig", sagte Schwesig der
Zeitung. Die Politik dürfe sich nicht eine erneute "Ohrfeige vom
Bundesverfassungsgericht einfangen".
Pressekontakt:
Rheinische Post
Redaktion
Telefon: (0211) 505-2303
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 08.02.2011 - 00:00 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 343820
Anzahl Zeichen: 948
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Kategorie:
Diese Pressemitteilung wurde bisher
0 mal aufgerufen.
In der Debatte um Integrationsprobleme hat
Arbeitgeberpräsident Dieter Hundt die Zuwanderungspolitik der
Bundesregierung kritisiert. "Ziel einer klugen Migrationspolitik muss
es sein, Zuwanderung in die sozialen Sicherungssysteme zu begrenzen ...
In den Justizvollzugsanstalten Remscheid und
Werl haben sich am Wochenende zwei Häftlinge das Leben genommen. Das
berichtet die "Rheinische Post" (Dienstagausgabe) unter Berufung auf
das NRW-Justizministerium. In Werl beging demnach ein ...
CDU-Generalsekretär Hermann Gröhe hat den
Sozialdemokraten im Zusammenhang mit ihrer heutigen Präsidiumssitzung
in Stuttgart zum Bahnprojekt Stuttgart 21 eine "reine
Show-Veranstaltung" vorgeworfen. "Die Sozialdemokraten müssten ...