Mitteldeutsche Zeitung: zur Grippe
(ots) - Das anfangs befürchtete "Supervirus", das eine große
Zahl tödlicher Verläufe und hohe Ansteckungsraten mit sich bringt,
ist bisher nicht entstanden. Panik ist deshalb fehl am Platz. Eine
hohe Aufmerksamkeit auf das Thema jedoch nicht. Und zwar auf die
Gefahr, die von allen Grippeviren ausgeht. Bundesweit 41 Todesfälle
durch Grippeinfektionen seit Oktober scheinen zwar wenig. Die Zahl
ist aber immer noch zu hoch, wenn man sich klar macht, wie einfach
sich die meisten Menschen vor den Viren schützen könnten - mit einer
Impfung, die gegen saisonale und Schweinegrippe gleichzeitig schützt.
Mindestens 33 der Grippeopfer waren nicht gegen die Erreger geimpft.
Nicht nur ältere Menschen und solche mit Vorerkrankungen sollten
deshalb eine Impfung in Erwägung ziehen. Um selbst nicht krank zu
werden, aber auch, um andere nicht anzustecken.
Pressekontakt:
Mitteldeutsche Zeitung
Hartmut Augustin
Telefon: 0345 565 4200
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 06.02.2011 - 19:39 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 342958
Anzahl Zeichen: 1060
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Kategorie:
Diese Pressemitteilung wurde bisher
0 mal aufgerufen.
Der Skandal um illegal eingelagerte und hochgiftige
Filterstäube in der Grube in Teutschenthal (Saalekreis) weitet sich
aus. Das berichtet die in Halle erscheinende Mitteldeutsche Zeitung
(Montag-Ausgabe). Wirtschaftsminister Reiner Haseloff (CDU ...
Der neue Betreiber der drei Kasinos in Magdeburg,
Halle und Wernigerode, die isrealisch-zypriotische Sybil Group, hat
finanzielle Schwierigkeiten. Das berichtet die in Halle erscheinende
Mitteldeutsche Zeitung (Montag-Ausgabe). Neun Monate nach de ...
Die 3500 niedergelassenen Ärzte und
Psychotherapeuten Sachsen-Anhalts können 2011 mit deutlich höheren
Honoraren rechnen. Aus dem 500-Millionen-Euro-Topf, den der
Erweiterte Bewertungsausschuss von Ärzten und Krankenkassen
beschlossen hat, fl ...