PresseKat - Rheinische Post: WestLB-Schaden

Rheinische Post: WestLB-Schaden

ID: 339139

(ots) - F√ľr diejenigen, die nach einer L√∂sung f√ľr die
WestLB suchen, kann ihr ganzes Tun nur noch unter einem Ziel stehen:
Schadenbegrenzung. Davon, dass die Bank oder ihre Teile in Summe f√ľr
die Eigent√ľmer mit Gewinn verkauft werden k√∂nnten, sprachen von
Anfang an nur Träumer - oder jene, die das Problem schönzureden
versuchten. Jetzt geht es darum, eine Lösung zu finden, die möglichst
wenig Kosten verursacht und so viel Jobs wie möglich erhält. Beides
ist im Interesse der Steuerzahler. Denen ist es letztlich egal, ob
sie in dieser Rolle auf Bundes-, Landes- oder kommunaler Ebene in
Anspruch genommen werden. Ob EU-Kommissar Almunia das jetzt im
Sparkassen-Lager entwickelte Modell akzeptiert, weiß noch niemand.
Denn auch der neue Vorstoß verlangt im Zweifel Garantien der
√∂ffentlichen Hand, die in Br√ľssel den Verdacht der Beihilfe erwecken
k√∂nnten. Aber jede Idee, die zumindest eine L√∂sung f√ľr Teile der
WestLB präsentiert und damit womöglich den Verkauf anderer Teile
erleichtert, ist es wert, dar√ľber nachzudenken. Das gilt auch f√ľr die
EU-Kommission - selbst wenn den Br√ľsseler B√ľrokraten das Thema WestLB
nach Jahrzehnten des Streits noch so sehr auf die Nerven gehen mag.



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Datum: 31.01.2011 - 20:02 Uhr
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