Mitteldeutsche Zeitung: Justizvollzugsanstalt Burg
Ministerin ordnet Strafversetzung des Gefängnisleiters an
(ots) - Justizministerin Angela Kolb (SPD) hat den
bisherigen Leiter der Justizvollzugsanstalt Burg, Holger Lüth,
strafversetzt. Das berichtet die in Halle erscheinende Mitteldeutsche
Zeitung (Donnerstag-Ausgabe). Kolb begründete den Schritt damit, dass
Lüth mehrfach gerichtlichen Anordnungen, die Lebensbedingungen von
Gefangenen zu verbessern, nicht nachgekommen sei. Nach Informationen
des Blattes gab es in dem erst vor eineinhalb Jahren in Betrieb
genommenen Gefängnis eine extrem hohe Zahl von Beschwerden von
Gefangenen. Kolb erklärte auf Nachfrage, es habe in Burg ein "Defizit
bei der Kommunikation" zwischen Anstaltsleitung und Gefangenen
gegeben. Nachfolger für Lüth ist Thomas Wurzel, der bislang die JVA
in Naumburg und in Dessau leitete.
Pressekontakt:
Mitteldeutsche Zeitung
Hartmut Augustin
Telefon: 0345 565 4200
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 27.01.2011 - 02:00 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 336487
Anzahl Zeichen: 956
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Kategorie:
Diese Pressemitteilung wurde bisher
0 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"
Mitteldeutsche Zeitung: Justizvollzugsanstalt Burg
Ministerin ordnet Strafversetzung des Gefängnisleiters an"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Mitteldeutsche Zeitung
(
Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum
Haftungsauschluß (gemäß
TMG - TeleMedianGesetz) und dem
Datenschutz (gemäß der
DSGVO).
Der Skandal um illegal eingelagerte und hochgiftige
Filterstäube in der Grube in Teutschenthal (Saalekreis) weitet sich
aus. Das berichtet die in Halle erscheinende Mitteldeutsche Zeitung
(Montag-Ausgabe). Wirtschaftsminister Reiner Haseloff (CDU ...
Der neue Betreiber der drei Kasinos in Magdeburg,
Halle und Wernigerode, die isrealisch-zypriotische Sybil Group, hat
finanzielle Schwierigkeiten. Das berichtet die in Halle erscheinende
Mitteldeutsche Zeitung (Montag-Ausgabe). Neun Monate nach de ...
Die 3500 niedergelassenen Ärzte und
Psychotherapeuten Sachsen-Anhalts können 2011 mit deutlich höheren
Honoraren rechnen. Aus dem 500-Millionen-Euro-Topf, den der
Erweiterte Bewertungsausschuss von Ärzten und Krankenkassen
beschlossen hat, fl ...