Mitteldeutsche Zeitung: zur Bundeswehr
(ots) - Guttenberg ist da angekommen, wo sein glückloser
Vorgänger Franz Josef Jung (CDU) aufgehört hat.
Verteidigungsministerium und Bundeswehr bleiben Festungen hartnäckig
gepflegter Sachzwänge, Traditionen und Eigensinne. Durch politische
Schnellschüsse wie den Rausschmiss zweier zentraler Mitarbeiter sind
sie nicht zu stürmen. Der Umgang mit der Nachricht vom Tod eines
Soldaten in Afghanistan durch den Schuss eines Kameraden bestätigt
die leidige Erfahrung: Die militärischen "Meldewege" - zu Deutsch:
die Pfade der Information vom Ereignis bis auf den ministeriellen
Schreibtisch - winden sich hier noch verschlungener als anderswo.
Pressekontakt:
Mitteldeutsche Zeitung
Hartmut Augustin
Telefon: 0345 565 4200
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Datum: 23.01.2011 - 19:09 Uhr
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