Ostsee-Zeitung: Kommentar zur Kürzung der Solarförderung
(ots) - Es ist vernünftig, der überdimensionierten
Förderung ein Ende zu setzen. Denn die Kosten dafür muss der Kunde
über den Strompreis bezahlen. Und die Strompreise stiegen erst zu
Jahresbeginn wieder kräftig. Als der Stufenplan zur Kürzung der
Solarförderung 2010 erstmals griff, ging ein Aufschrei durch die
Branche. Hersteller von Solarmodulen fürchteten um ihren Absatz. Ganz
unnötig, wie sich zeigte. Obwohl Neueinsteiger jetzt weniger
verdienen, werden sogar mehr Solaranlagen verkauft. Denn mit
Sonnenstrom lässt sich - trotz Kürzung - immer noch gutes Geld
verdienen. Außerdem ist deutsche Solartechnik ein Exportschlager.
Wenn der Zug rollt, muss man nicht noch schieben.
Pressekontakt:
Ostsee-Zeitung
Jan-Peter Schröder
Telefon: +49 (0381) 365-439
jan-peter.schroeder(at)ostsee-zeitung.de
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Datum: 20.01.2011 - 19:39 Uhr
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