Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zurüberfälligen Gebührenanzeige an Geldautomaten
(ots) - Seit dem Wochenende müssen Bankkunden nicht mehr
die Katze im Sack kaufen. Beim Abheben an fremden Geldautomaten ist
dann nämlich schon vorher klar, welche Gebühr fällig wird. Das ist
eine gute, weil kundenfreundliche Maßnahme. Viele Menschen werden die
neue Gebührenanzeige nun nutzen, um gezielt nach günstigen Anbietern
Ausschau zu halten. Denn die Bereitschaft, für das Abheben von Geld
eine Gebühr zu bezahlen, ist in der Bevölkerung ausgesprochen gering
ausgeprägt. Wer schon einmal die Leistung fremder Geldautomaten in
Anspruch genommen hat, weiß, dass sich die Banken diesen Service
teuer bezahlen lassen. Schade nur, dass die Sparkassen und
Volksbanken weiter unterschiedliche Gebühren in ihren Instituten
erheben. Kundenfreundlich und wünschenswert wäre nach Ansicht von
Verbraucherschützern eine gesetzliche Begrenzung auf maximal zwei
Euro. So lange dies nicht geschieht, bleibt ein Tipp brandheiß: Am
besten schon bei der Wahl der Bank darauf achten, dass diese über ein
flächendeckend verzweigtes Automatennetz verfügt. Dann bleiben einem
hohe Gebühren erspart.
Pressekontakt:
Westfalen-Blatt
Nachrichtenleiter
Andreas Kolesch
Telefon: 0521 - 585261
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 17.01.2011 - 22:35 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 330123
Anzahl Zeichen: 1337
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Kategorie:
Diese Pressemitteilung wurde bisher
0 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"
Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zurüberfälligen Gebührenanzeige an Geldautomaten"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Westfalen-Blatt
(
Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum
Haftungsauschluß (gemäß
TMG - TeleMedianGesetz) und dem
Datenschutz (gemäß der
DSGVO).
So ganz lässt sich die Herkunft nie verleugnen.
40 000 Fußballfans mit türkischen Wurzeln jubeln der türkischen
Nationalmannschaft in Berlin zu und pfeifen Mesut Özil aus. Deutsche
Einwanderer in Australien feuern vor dem Fernsehschirm gemein ...
China subventioniert seine Wirtschaft - direkt
und indem es die nationale Währung künstlich schwach hält. Das geht
schon seit Jahren so. Die USA protestieren regelmäßig - aber ohne
Erfolg. Länder wie Japan und Brasilien ziehen die Konsequenz ...
Getreu der Maxime von Franz-Josef Strauß, dass
es rechts von der CSU keine Partei von nennenswertem Einfluss geben
dürfe, hat sein Enkel gar nicht erst viel Zeit verstreichen lassen,
um auf Thilo Sarrazins umstrittene Thesen zu reagieren. Horst ...