Rheinische Post: NRW steht vor Atom-Protesten
(ots) - In NRW stehen neue Proteste gegen
Atomtransporte bevor. Das Forschungszentrum Jülich will 152
Brennelemente aus dem stillgelegten Forschungsreaktor AVR ins
Atom-Zwischenlager Ahaus transportieren lassen. Das berichtet die in
Düsseldorf erscheinende "Rheinische Post" (Montagausgabe). Die
Genehmigung für das derzeitige Zwischenlager auf dem Gelände des
Forschungszentrums Jülich läuft am 30. Juni 2013 aus. Das Bundesamt
für Strahlenschutz lehnt eine Verlängerung der Genehmigung ab.
Notwendige Sicherungsmaßnahmen wären "extrem aufwändig", so ein
Sprecher des Forschungszentrums. Experten rechnen damit, das
insgesamt 80 Transporte, die auf dem Straßenweg durchgeführt werden
sollen, erforderlich sind. Die erste Demonstration gegen die
geplanten Transporte findet am 30. Januar in Jülich statt.
Pressekontakt:
Rheinische Post
Redaktion
Telefon: (0211) 505-2303
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 17.01.2011 - 00:00 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 329365
Anzahl Zeichen: 1017
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Kategorie:
Diese Pressemitteilung wurde bisher
0 mal aufgerufen.
In der Debatte um Integrationsprobleme hat
Arbeitgeberpräsident Dieter Hundt die Zuwanderungspolitik der
Bundesregierung kritisiert. "Ziel einer klugen Migrationspolitik muss
es sein, Zuwanderung in die sozialen Sicherungssysteme zu begrenzen ...
In den Justizvollzugsanstalten Remscheid und
Werl haben sich am Wochenende zwei Häftlinge das Leben genommen. Das
berichtet die "Rheinische Post" (Dienstagausgabe) unter Berufung auf
das NRW-Justizministerium. In Werl beging demnach ein ...
CDU-Generalsekretär Hermann Gröhe hat den
Sozialdemokraten im Zusammenhang mit ihrer heutigen Präsidiumssitzung
in Stuttgart zum Bahnprojekt Stuttgart 21 eine "reine
Show-Veranstaltung" vorgeworfen. "Die Sozialdemokraten müssten ...