Märkische Oderzeitung: Kommentarauszug zur Lage der SPD
(ots) - Irgendwie ist die SPD seit ihrer
Wahlniederlage 2009 ins politisch Unwirkliche entschwebt. An ihre
Vergangenheit als Regierungspartei will sie nicht mehr erinnert
werden - vor allem nicht an ihren Altkanzler Gerhard Schröder und
dessen Wirken unter der Überschrift "Agenda 2010". Aber auch in der
aktuellen politischen Agenda kommt sie praktisch nicht vor, hier
setzen für die Opposition im Wesentlichen die Grünen die
Wegmarkierungen. In den großen Debatten der Republik - ob
demografischer Wandel oder Steuergerechtigkeit, Bundeswehr, Energie
oder Europa - kommt die SPD nicht vor. Sie ist eine diffuse Größe
geworden, und dementsprechend auch ihr Stand bei Umfragen. Dass
daraus noch keine Personaldiskussion geworden ist, hat nur mit dem
Mangel an Alternativen zu tun.
Pressekontakt:
Märkische Oderzeitung
CvD
Telefon: 0335/5530 563
cvd(at)moz.de
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 11.01.2011 - 18:07 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 326734
Anzahl Zeichen: 1005
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Kategorie:
Diese Pressemitteilung wurde bisher
0 mal aufgerufen.
Auch wenn passionierte Raucher das
möglicherweise anders sehen: Die Lust am Glimmstängel kostet in
Deutschland Jahr für Jahr rund 100 000 Menschenleben, belastet das
Gesundheitssystem mit Milliardenbeträgen und erhöht die Krankenstände
der B ...
Jahrzehntelang hat das Multikulti-Gesäusel
vor allem dazu gedient, die Wirklichkeit auszublenden. Allerdings
sind die Forderungen von CSU-Chef Horst Seehofer, keine Türken und
Araber mehr nach Deutschland zu lassen, schon wegen des verbrieften
...
Während man im IWF nachdenkt, überbieten
sich Amerikaner, Japaner, Brasilianer und Südkoreaner darin, ihre
Währung zu verbilligen. Damit die eigenen Produkte billiger werden,
um auf dem Weltmarkt die Konkurrenz, etwa aus Deutschland, vom Platz ...