Rheinische Post: Dioxinskandal: Bauernverband fordert schärfere Gesetze
(ots) - Als Konsequenz aus dem Dioxinskandal hat der
Deutsche Bauernverband eine Gesetzesverschärfung gefordert. "Wir
fordern, dass Betriebe, die technische Fette produzieren, in
Zukunft grundsätzlich nicht mehr Produkte für die Nahrungsmittelkette
liefern dürfen. Da bedarf es einer neuen gesetzlichen Regelung",
sagte der Generalsekretär des Bauernverbandes, Helmut Born, der in
Düsseldorf erscheinenden "Rheinischen Post" (Mittwochausgabe). Zudem
drang er auf Entschädigung für die betroffenen Landwirte: "Für uns
Landwirte ist wichtig zu klären, wo die Ursache für den Schaden
liegt. Wenn die Landwirte nun ihre Produkte nicht verkaufen können,
entstehen sehr schnell Schäden in der Größenordnung von 10 000 Euro
und mehr pro Woche", sagte Born. Er fügte hinzu: "Dies werden wir
gegenüber dem Futtermittel-Lieferanten geltend machen. Wer den
Schaden verursacht, muss ihn auch bezahlen."
Pressekontakt:
Rheinische Post
Redaktion
Telefon: (0211) 505-2303
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 04.01.2011 - 13:56 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 323288
Anzahl Zeichen: 1115
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Kategorie:
Diese Pressemitteilung wurde bisher
0 mal aufgerufen.
In der Debatte um Integrationsprobleme hat
Arbeitgeberpräsident Dieter Hundt die Zuwanderungspolitik der
Bundesregierung kritisiert. "Ziel einer klugen Migrationspolitik muss
es sein, Zuwanderung in die sozialen Sicherungssysteme zu begrenzen ...
In den Justizvollzugsanstalten Remscheid und
Werl haben sich am Wochenende zwei Häftlinge das Leben genommen. Das
berichtet die "Rheinische Post" (Dienstagausgabe) unter Berufung auf
das NRW-Justizministerium. In Werl beging demnach ein ...
CDU-Generalsekretär Hermann Gröhe hat den
Sozialdemokraten im Zusammenhang mit ihrer heutigen Präsidiumssitzung
in Stuttgart zum Bahnprojekt Stuttgart 21 eine "reine
Show-Veranstaltung" vorgeworfen. "Die Sozialdemokraten müssten ...