Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zu tödlichen Grippeviren
(ots) - Nur keine Panik. Zwei Todesfälle aufgrund einer
Grippe - so tragisch sie im Einzelfall auch sind - geben bei
geschätzten 10 000 bis 12 000 Opfern pro Jahr aufgrund dieser
Erkrankung wahrlich keinen Grund zur Besorgnis. Zudem ist die Neue
Grippe mit dem Virus A/H1N1, mit dem sich die beiden Verstorbenen aus
Göttingen infiziert hatten, so neu nun nicht mehr. Und die schlimmen
Auswirkungen, die noch vor Jahresfrist befürchtet wurden, hat es auch
nicht gegeben. Die aktuellen Impfstoffe gegen die Grippe schützen
auch vor dem Virus A/H1N1. Dass es weiterhin Todesfälle aufgrund von
Grippeerkrankungen geben kann und auch wird, ist damit naturgemäß
nicht auszuschließen. Doch wie das vergangene Jahr gezeigt hat, kann
eine entsprechende Vorsorge dazu beitragen, die Zahl der Opfer in
überschaubaren Grenzen zu halten. Gerade ältere Menschen, chronisch
Kranke und Schwangere sollten das beherzigen und sich impfen lassen.
Noch ist Zeit genug, da die Grippewelle noch nicht angerollt ist.
Kommen wird sie aber, das steht fest.
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Andreas Kolesch
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Datum: 03.01.2011 - 21:00 Uhr
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