Märkische Oderzeitung: Die Märkische Oderzeitung Frankfurt (Oder) kommentiert den Prag-Besuch Seehofers (Dienstagausgabe)
(ots) - Prager Reise
Es ist durchaus bedeutsam, wenn Horst Seehofer nach Prag reisen
kann, ohne dort einen Aufstand auszulösen, weil seinem Gefolge mit
Bernd Posselt der oberste Repräsentant der Sudetendeutschen angehört.
Ohne Nadelstiche kommt das Protokoll zwar noch immer nicht aus, aber
es zählt das Bemühen um Normalität.
Dabei hat die Abrüstung auf beiden Seiten eingesetzt. Posselt
wirbt um Vertrauen, will auf keinen Fall als Revisionist erscheinen;
und in Tschechien ist man dabei, die Sudeten als Teil der eigenen
Geschichte zu betrachten und die Umstände ihrer Vertreibung nicht
länger zu verdrängen - auch wenn die Benes-Dekrete tabu bleiben. Die
Verständigung kommt voran, aber es dauert. +++
Pressekontakt:
Märkische Oderzeitung
CvD
Telefon: 0335/5530 563
cvd(at)moz.de
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 20.12.2010 - 18:12 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 318773
Anzahl Zeichen: 938
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Kategorie:
Diese Pressemitteilung wurde bisher
0 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"
Märkische Oderzeitung: Die Märkische Oderzeitung Frankfurt (Oder) kommentiert den Prag-Besuch Seehofers (Dienstagausgabe)"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Märkische Oderzeitung
(
Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum
Haftungsauschluß (gemäß
TMG - TeleMedianGesetz) und dem
Datenschutz (gemäß der
DSGVO).
Auch wenn passionierte Raucher das
möglicherweise anders sehen: Die Lust am Glimmstängel kostet in
Deutschland Jahr für Jahr rund 100 000 Menschenleben, belastet das
Gesundheitssystem mit Milliardenbeträgen und erhöht die Krankenstände
der B ...
Jahrzehntelang hat das Multikulti-Gesäusel
vor allem dazu gedient, die Wirklichkeit auszublenden. Allerdings
sind die Forderungen von CSU-Chef Horst Seehofer, keine Türken und
Araber mehr nach Deutschland zu lassen, schon wegen des verbrieften
...
Während man im IWF nachdenkt, überbieten
sich Amerikaner, Japaner, Brasilianer und Südkoreaner darin, ihre
Währung zu verbilligen. Damit die eigenen Produkte billiger werden,
um auf dem Weltmarkt die Konkurrenz, etwa aus Deutschland, vom Platz ...