Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zum Afghanistan-Abzug der Bundeswehr
(ots) - Es gibt den Fortschritt also doch. Lange haben
ihn die Politiker in Afghanistan gesucht. Bei der wirtschaftlichen
Entwicklung und bei der Schulausbildung von Mädchen habe sich
Entscheidendes verbessert, sagte Außenminister Guido Westerwelle
gestern im Bundestag. Er hat sich von der SPD treiben lassen, und ein
Datum für den Beginn des Abzugs der Bundeswehr aus Afghanistan
genannt. In einem Jahr sollen die ersten deutschen Soldaten
heimkehren, die ersten US-Soldaten packen sogar schon im Sommer ihre
Koffer. Schnell nach Hause - das ist die Botschaft, die die
radikal-islamische Taliban mit Freude vernommen hat. Der Westen hat
sich von dem Ziel verabschiedet, den Menschen am Hindukusch ein Leben
in relativer Sicherheit zu bieten, sie von der Herrschaft der Taliban
zu befreien und den Terror der El-Kaida zurückzudrängen. Die
Aufständischen müssen drei Jahre durchhalten, dann haben sie die
Macht zurück. Zuerst müssen alle um ihr Leben fürchten, die heute mit
dem Westen zusammenarbeiten. Dann werden die Rechte der Frauen
kassiert. Und niemand sage dann, er habe das so nicht gewollt.
Pressekontakt:
Westfalen-Blatt
Nachrichtenleiter
Andreas Kolesch
Telefon: 0521 - 585261
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 16.12.2010 - 20:15 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 317103
Anzahl Zeichen: 1353
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Kategorie:
Diese Pressemitteilung wurde bisher
0 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"
Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zum Afghanistan-Abzug der Bundeswehr"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Westfalen-Blatt
(
Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum
Haftungsauschluß (gemäß
TMG - TeleMedianGesetz) und dem
Datenschutz (gemäß der
DSGVO).
So ganz lässt sich die Herkunft nie verleugnen.
40 000 Fußballfans mit türkischen Wurzeln jubeln der türkischen
Nationalmannschaft in Berlin zu und pfeifen Mesut Özil aus. Deutsche
Einwanderer in Australien feuern vor dem Fernsehschirm gemein ...
China subventioniert seine Wirtschaft - direkt
und indem es die nationale Währung künstlich schwach hält. Das geht
schon seit Jahren so. Die USA protestieren regelmäßig - aber ohne
Erfolg. Länder wie Japan und Brasilien ziehen die Konsequenz ...
Getreu der Maxime von Franz-Josef Strauß, dass
es rechts von der CSU keine Partei von nennenswertem Einfluss geben
dürfe, hat sein Enkel gar nicht erst viel Zeit verstreichen lassen,
um auf Thilo Sarrazins umstrittene Thesen zu reagieren. Horst ...