Mitteldeutsche Zeitung: zu Westerwelle
(ots) - Guido Westerwelle - ist er noch zu retten? Eine
quälend lange Zeit galt diese Frage seiner Politik. Nun geht es um
seine Person. Wie lange ist er noch als FDP-Vorsitzender und als
Außenminister zu halten? Mit seinem Wort von der "spätrömischen
Dekadenz" hat er die sozialpolitische Debatte vergiftet. Mit seinem
realitätsfernen Steuersenkungsprogramm hat er die Liberalen ins
Abseits geführt. Dieser Kurs ist korrigiert. Dank Angela Merkel, Dank
Wolfgang Schäuble (beide CDU). Finanzminister und Kanzlerin haben die
Politik der Berliner Koalition in der Mitte vertäut. Und damit auch
die FDP.
Aber der Schaden, den Westerwelles Hang zum Extrem angerichtet
hat, ist so schnell nicht wieder gut zu machen.
Pressekontakt:
Mitteldeutsche Zeitung
Hartmut Augustin
Telefon: 0345 565 4200
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 16.12.2010 - 19:38 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 317086
Anzahl Zeichen: 925
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Kategorie:
Diese Pressemitteilung wurde bisher
0 mal aufgerufen.
Der Skandal um illegal eingelagerte und hochgiftige
Filterstäube in der Grube in Teutschenthal (Saalekreis) weitet sich
aus. Das berichtet die in Halle erscheinende Mitteldeutsche Zeitung
(Montag-Ausgabe). Wirtschaftsminister Reiner Haseloff (CDU ...
Der neue Betreiber der drei Kasinos in Magdeburg,
Halle und Wernigerode, die isrealisch-zypriotische Sybil Group, hat
finanzielle Schwierigkeiten. Das berichtet die in Halle erscheinende
Mitteldeutsche Zeitung (Montag-Ausgabe). Neun Monate nach de ...
Die 3500 niedergelassenen Ärzte und
Psychotherapeuten Sachsen-Anhalts können 2011 mit deutlich höheren
Honoraren rechnen. Aus dem 500-Millionen-Euro-Topf, den der
Erweiterte Bewertungsausschuss von Ärzten und Krankenkassen
beschlossen hat, fl ...