Hochtief verzögert offenbar Verhandlungen mit der Stadt Hamburg um Elbphilharmonie
(ots) - Im Streit um die Millionen-Nachforderungen beim
Bau der Hamburger Elbphilharmonie verzögert der Baukonzern Hochtief
offenbar gezielt die Verhandlungen mit der Stadt. Nach Recherchen des
"Hamburg Journal" im NDR Fernsehen hat Hochtief von 196 angesetzten
Gesprächsterminen mit der Realisierungsgesellschaft Rege 103
verschoben.
Vertreter der Stadt vermuten, dass dem Baukonzern die Nachfragen
der Rege zu kritisch wurden. Hochtief bestreitet, dass die Firma
einseitig Verhandlungstermine hat platzen lassen. Man habe einige
Termine "im beiderseitigen Einvernehmen" abgesagt, weil wichtige
Unterlagen noch nicht vorgelegen hätten. "Von gezielter Verzögerung
kann keine Rede sein", so ein Sprecher des Baukonzerns zum "Hamburg
Journal". Seit mehr als einem Jahr streiten die Stadt und Hochtief
darüber, wer die Kosten für Verzögerungen auf der Baustelle zu tragen
hat. Bislang soll das Bauwerk 323 Millionen Euro kosten. Aktuell
fordert Hochtief rund 45,6 Millionen Euro für den Bau des
Prestigeprojekts nach.
Zitate frei bei Nennung "NDR Hamburg Journal". Bei Rückfragen
wenden Sie sich bitte an Maiken Nielsen, NDR Hamburg Journal, Tel.:
040/4156-5303.
16. Dezember 2010
Pressekontakt:
NDR Norddeutscher Rundfunk
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Datum: 16.12.2010 - 17:47 Uhr
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