Mitteldeutsche Zeitung: zu Einkommensschere Ost-West
(ots) - Die Lücke wird größer. Was läuft da schief? Immer
noch verlassen tausende junge, gut ausgebildete Facharbeiter und
Akademiker ihre Heimat Richtung Westen. Zurück bleiben ihre Eltern
und Großeltern, von denen überproportional viele Empfänger von
Renten, Arbeitslosengeld I oder II sind. Das drückt die Statistik und
ist eine Erklärung. Dass der Nachwuchs Ost immer noch lieber in
München, Wolfsburg oder London arbeitet, hat eben gerade mit den
attraktiveren Einkommen dort zu tun. Viel zu lange hat sich der
Osten selbst als die fünf neuen Billiglohnländer vermarktet. Wenn
Unternehmer dann diese Offerte annehmen, ist das ihr gutes Recht und
überhaupt nicht zu kritisieren.
Pressekontakt:
Mitteldeutsche Zeitung
Hartmut Augustin
Telefon: 0345 565 4200
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 08.12.2010 - 19:08 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 311859
Anzahl Zeichen: 880
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Kategorie:
Diese Pressemitteilung wurde bisher
0 mal aufgerufen.
Der Skandal um illegal eingelagerte und hochgiftige
Filterstäube in der Grube in Teutschenthal (Saalekreis) weitet sich
aus. Das berichtet die in Halle erscheinende Mitteldeutsche Zeitung
(Montag-Ausgabe). Wirtschaftsminister Reiner Haseloff (CDU ...
Der neue Betreiber der drei Kasinos in Magdeburg,
Halle und Wernigerode, die isrealisch-zypriotische Sybil Group, hat
finanzielle Schwierigkeiten. Das berichtet die in Halle erscheinende
Mitteldeutsche Zeitung (Montag-Ausgabe). Neun Monate nach de ...
Die 3500 niedergelassenen Ärzte und
Psychotherapeuten Sachsen-Anhalts können 2011 mit deutlich höheren
Honoraren rechnen. Aus dem 500-Millionen-Euro-Topf, den der
Erweiterte Bewertungsausschuss von Ärzten und Krankenkassen
beschlossen hat, fl ...