Märkische Oderzeitung: Märkische Oderzeitung (Frankfurt/Oder) zu Steinkohle-Subventionen
(ots) - Im Prinzip hatte Brüssel mit seiner harten
Politik gegen den deutschen Kohlekompromiss von 2007 Recht, denn
Steuerzahler sollten nicht für unrentable Betriebe bluten. Auf weit
über 100 Milliarden Euro haben sich die deutschen Kohlesubventionen
summiert. Dennoch gibt es gute Gründe für das Subventions-Aus erst
2018. Die Kosten für die über 10 000 arbeitslosen Kumpel bei einem
Ende 2014 müssen gegengerechnet werden samt Ärger darüber. Auch das
Stiftungsmodell mit der Finanzierung der "Ewigkeitskosten" des
Steinkohle-Bergbaus wäre infrage gestellt. Ärgerlich bleibt die
Rücksicht auf die West-Kumpel indes für den Osten, wo die
Braunkohle-Förderung nicht subventioniert wird und zudem
betriebsbedingte Kündigungen nach der Wende gnadenlos durchgesetzt
wurden. +++
Pressekontakt:
Märkische Oderzeitung
CvD
Telefon: 0335/5530 563
cvd(at)moz.de
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 08.12.2010 - 17:54 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 311819
Anzahl Zeichen: 999
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Kategorie:
Diese Pressemitteilung wurde bisher
0 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"
Märkische Oderzeitung: Märkische Oderzeitung (Frankfurt/Oder) zu Steinkohle-Subventionen"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Märkische Oderzeitung
(
Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum
Haftungsauschluß (gemäß
TMG - TeleMedianGesetz) und dem
Datenschutz (gemäß der
DSGVO).
Auch wenn passionierte Raucher das
möglicherweise anders sehen: Die Lust am Glimmstängel kostet in
Deutschland Jahr für Jahr rund 100 000 Menschenleben, belastet das
Gesundheitssystem mit Milliardenbeträgen und erhöht die Krankenstände
der B ...
Jahrzehntelang hat das Multikulti-Gesäusel
vor allem dazu gedient, die Wirklichkeit auszublenden. Allerdings
sind die Forderungen von CSU-Chef Horst Seehofer, keine Türken und
Araber mehr nach Deutschland zu lassen, schon wegen des verbrieften
...
Während man im IWF nachdenkt, überbieten
sich Amerikaner, Japaner, Brasilianer und Südkoreaner darin, ihre
Währung zu verbilligen. Damit die eigenen Produkte billiger werden,
um auf dem Weltmarkt die Konkurrenz, etwa aus Deutschland, vom Platz ...