Mitteldeutsche Zeitung: zur Bahn
(ots) - Starker Schneefall und niedrige Temperaturen fordern
überall ihren Tribut. Da kann man nicht ernsthaft erwarten, dass es
bei der Bahn ohne Verspätungen und Zugausfälle abgeht. Und durch
Bäume zerstörte Oberleitungen lassen sich nicht in Windeseile
reparieren. Doch die höhere Gewalt ist es nicht alleine, die viele
Kunden auf die Bahn schimpfen lassen. Ein Teil der Probleme ist
weiterhin hausgemacht. Zugefrorene Weichen wirken bei einem
High-Tech-Unternehmen wie ein Relikt aus der Dampflokzeit. Und
eiskalte Zugabteile sind ebenso ärgerlich wie irreführende oder
gänzlich fehlende Zuginformationen an den Bahnhöfen. Die Bahn will
mit mehr Service punkten. Da hat sie noch viel zu tun - und nicht nur
im Winter.
Pressekontakt:
Mitteldeutsche Zeitung
Hartmut Augustin
Telefon: 0345 565 4200
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Datum: 03.12.2010 - 19:22 Uhr
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