Westfalen-Blatt: Das Westfalen-Blatt (Bielefeld) zum Thema Hamburger Sparkasse:
(ots) - 200 000 Euro muss die Hamburger Sparkasse also
zahlen. Die Charakterprofile, die sie über ihre Kunden angelegt
hatte, waren nicht nur ungalant, sondern unzulässig. Der
Datenschutzbeauftragte Johannes Caspar moniert zu Recht aber noch
eine andere Sache - die Weitergabe von Daten an Externe. Das Institut
hatte freien Beratern den Zugriff auf Kontodaten ermöglicht, ohne
dass die Kunden davon wussten. Das ist ein Vertrauensbruch, das ist
Datenmissbrauch. Wer weiß schon, womit dieser Berater sonst noch sein
Geld verdient? Vielleicht hat er ja noch andere Auftraggeber. Da
trifft es sich doch ganz gut, mithilfe der Kontodaten abzugleichen,
ob der Kunde vielleicht noch diesen oder jenen Vertrag benötigt.
Damit kein falscher Eindruck entsteht: Natürlich sind nicht alle
Menschen, die in der Finanzbranche arbeiten, Scharlatane. Aber jeder
Kunde, der eine Bank betritt, sollte sich immer wieder im Klaren
darüber sein, dass dort Geschäfte gemacht werden. Oft geht es dem
Berater leider nicht darum, das beste Produkt, sondern das mit der
höchsten Provision zu vermitteln.
Pressekontakt:
Westfalen-Blatt
Nachrichtenleiter
Andreas Kolesch
Telefon: 0521 - 585261
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 23.11.2010 - 20:30 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 302179
Anzahl Zeichen: 1333
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Kategorie:
Diese Pressemitteilung wurde bisher
0 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"
Westfalen-Blatt: Das Westfalen-Blatt (Bielefeld) zum Thema Hamburger Sparkasse:"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Westfalen-Blatt
(
Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum
Haftungsauschluß (gemäß
TMG - TeleMedianGesetz) und dem
Datenschutz (gemäß der
DSGVO).
So ganz lässt sich die Herkunft nie verleugnen.
40 000 Fußballfans mit türkischen Wurzeln jubeln der türkischen
Nationalmannschaft in Berlin zu und pfeifen Mesut Özil aus. Deutsche
Einwanderer in Australien feuern vor dem Fernsehschirm gemein ...
China subventioniert seine Wirtschaft - direkt
und indem es die nationale Währung künstlich schwach hält. Das geht
schon seit Jahren so. Die USA protestieren regelmäßig - aber ohne
Erfolg. Länder wie Japan und Brasilien ziehen die Konsequenz ...
Getreu der Maxime von Franz-Josef Strauß, dass
es rechts von der CSU keine Partei von nennenswertem Einfluss geben
dürfe, hat sein Enkel gar nicht erst viel Zeit verstreichen lassen,
um auf Thilo Sarrazins umstrittene Thesen zu reagieren. Horst ...