Mitteldeutsche Zeitung: zu Irland
(ots) - Klar hilft es deutschen Banken, wenn Irland vom
deutschen Steuerzahler mitgerettet wird. Auf rund 140 Milliarden Euro
werden die Forderungen aus Deutschland an irische Firmen und Banken
geschätzt. Es ist nicht das Geld der Banken, wenngleich sie daran
mitverdienen. Es ist das Geld der hiesigen Sparer und
Lebensversicherer, das in Irland gerettet wird. Die Kritiker einer
Rettung führen eine theoretische Diskussion, wenn sie glauben, Banken
und Lebensversicherer würden das Geld der Sparer vorsichtiger
investieren, wüssten sie, dass sie nicht gerettet würden. Diese
Argumentation geht von hocheffizienten Finanzmärkten aus, die es in
der Wirklichkeit nicht gibt. Wir sollten vielmehr endlich die Debatte
um die Vertiefung der Währungsunion führen, bevor es zu spät ist.
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Mitteldeutsche Zeitung
Hartmut Augustin
Telefon: 0345 565 4200
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Datum: 22.11.2010 - 18:52 Uhr
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