Mitteldeutsche Zeitung: Terrorgefahr
Sachsen-Anhalts Ministerpräsident Böhmer verteidigt jüngste Terrorwarnungen
(ots) - Sachsen-Anhalts Ministerpräsident Wolfgang Böhmer
(CDU) hat die jüngste Terrorwarnung von Bundesinnenminister Thomas de
Maizière (CDU) verteidigt. "Ich halte sie für sachgerecht", sagte er
der in Halle erscheinenden "Mitteldeutschen Zeitung"
(Montag-Ausgabe). "Wenn er solche Hinweise nicht ausspricht, würde
man ihn kritisieren. Wenn er sie ausspricht, wird er gelegentlich
auch kritisiert." Das liege in der Natur der Sache. Böhmer betonte:
"Es besteht Anlass zur erhöhten Aufmerksamkeit für jeden." Es bestehe
aber kein Grund zur Hysterie.
Pressekontakt:
Mitteldeutsche Zeitung
Hartmut Augustin
Telefon: 0345 565 4200
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 22.11.2010 - 02:00 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 300527
Anzahl Zeichen: 740
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Kategorie:
Diese Pressemitteilung wurde bisher
0 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"
Mitteldeutsche Zeitung: Terrorgefahr
Sachsen-Anhalts Ministerpräsident Böhmer verteidigt jüngste Terrorwarnungen"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Mitteldeutsche Zeitung
(
Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum
Haftungsauschluß (gemäß
TMG - TeleMedianGesetz) und dem
Datenschutz (gemäß der
DSGVO).
Der Skandal um illegal eingelagerte und hochgiftige
Filterstäube in der Grube in Teutschenthal (Saalekreis) weitet sich
aus. Das berichtet die in Halle erscheinende Mitteldeutsche Zeitung
(Montag-Ausgabe). Wirtschaftsminister Reiner Haseloff (CDU ...
Der neue Betreiber der drei Kasinos in Magdeburg,
Halle und Wernigerode, die isrealisch-zypriotische Sybil Group, hat
finanzielle Schwierigkeiten. Das berichtet die in Halle erscheinende
Mitteldeutsche Zeitung (Montag-Ausgabe). Neun Monate nach de ...
Die 3500 niedergelassenen Ärzte und
Psychotherapeuten Sachsen-Anhalts können 2011 mit deutlich höheren
Honoraren rechnen. Aus dem 500-Millionen-Euro-Topf, den der
Erweiterte Bewertungsausschuss von Ärzten und Krankenkassen
beschlossen hat, fl ...