Mitteldeutsche Zeitung: zur Nato
(ots) - Die Neuordnung des Militärbündnisses berührt nicht
nur die, die dabei sind, sondern auch die, die weiter vor den Türen
stehen. Spätestens jetzt müssen sich die aufstrebenden Staaten
Indien, Brasilien, der arabische Raum, aber vor allem China fragen,
wo und wie sie dieser Konföderation begegnen wollen. Die hat ein zwar
unausgesprochenes, aber klares Feindbild. Zu ihren Feinden zählen
Pekings Freunde - Nordkorea und Iran, Syrien, Sudan, aber auch das
Regime in Birma. Nachdem Russland sich an die westliche Allianz
angelehnt hat, verlaufen die Fronten anders: Nicht nur China wird
sich mit seinem gewaltigen Hunger nach immer neuen Märkten fragen
lassen müssen, auf welcher Seite es steht.
Pressekontakt:
Mitteldeutsche Zeitung
Hartmut Augustin
Telefon: 0345 565 4200
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 21.11.2010 - 18:35 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 300489
Anzahl Zeichen: 896
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Kategorie:
Diese Pressemitteilung wurde bisher
0 mal aufgerufen.
Der Skandal um illegal eingelagerte und hochgiftige
Filterstäube in der Grube in Teutschenthal (Saalekreis) weitet sich
aus. Das berichtet die in Halle erscheinende Mitteldeutsche Zeitung
(Montag-Ausgabe). Wirtschaftsminister Reiner Haseloff (CDU ...
Der neue Betreiber der drei Kasinos in Magdeburg,
Halle und Wernigerode, die isrealisch-zypriotische Sybil Group, hat
finanzielle Schwierigkeiten. Das berichtet die in Halle erscheinende
Mitteldeutsche Zeitung (Montag-Ausgabe). Neun Monate nach de ...
Die 3500 niedergelassenen Ärzte und
Psychotherapeuten Sachsen-Anhalts können 2011 mit deutlich höheren
Honoraren rechnen. Aus dem 500-Millionen-Euro-Topf, den der
Erweiterte Bewertungsausschuss von Ärzten und Krankenkassen
beschlossen hat, fl ...