Ostsee-Zeitung: OSTSEE-ZEITUNG Rostock zum Freiwilligendienst
(ots) - Entscheidend ist, dass es eine Auffanglösung für
den im kommenden Jahr mit Aussetzen der Wehrpflicht abrupt
wegfallenden Zivildienst gibt. Der hat zwar für Altenheime oder
Kindergärten schon lange nicht mehr die Bedeutung wie früher einmal.
Die ständige Verkürzung auf aktuell nur noch sechs Monate führte
diesen Dienst fast schon ad absurdum. Kaum ausgebildet und
eingewiesen, sind die jungen Männer auch schon wieder weg. Und bei
allem Respekt für den Einsatz: Die Motivation bei einem Pflichtdienst
ist nicht immer die höchste. Bei freiwilligem Engagement ist das
anders. Wer sich meldet, entscheidet sich für etwas, statt sich in
etwas zu fügen. Das kann der Sache nur guttun. Erst recht, wenn es
darum geht, für Menschen da zu sein, die Hilfe oder Zuspruch
brauchen.
Pressekontakt:
Ostsee-Zeitung
Thomas Pult
Telefon: +49 (0381) 365-439
thomas.pult(at)ostsee-zeitung.de
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 18.11.2010 - 19:53 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 299454
Anzahl Zeichen: 1018
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Kategorie:
Diese Pressemitteilung wurde bisher
0 mal aufgerufen.
Es hat gedauert, bis CSU-Größen gegenüber
Christian Wulffs neuem Islam-Realismus in Deutschland Front machten.
Doch nun überholt der CSU-Chef, der eigentlich nicht als Scharfmacher
bekannt ist, selbst den grandiosen Abstammungs-Theoretiker Thil ...
Oberhalb der Tischkante wird gelächelt, unterhalb
tritt man sich vors Schienbein. Zwischen Polen und Deutschland tobt
gegenwärtig ein Streit um die jeweils nationale Gasversorgung, den
die Diplomaten nur mit Mühe unter der Decke halten können. ...
Über die Motive des Ministers darf gerätselt
werden. Sollte es der Versuch gewesen sein, die Liberalen beim DGB
wieder salonfähig zu machen, ist dieser gründlich fehlgeschlagen. Zu
tief ist der Riss nach den jahrelangen Auseinandersetzungen um ...