Ostsee-Zeitung: OSTSEE-ZEITUNG Rostock zum G20-Gipfel
(ots) - ass Barack Obama in Sachen Export bei Kanzlerin
Angela Merkel und Chinas Staatschef Hu Jintao abgeblitzt ist, ändert
nichts daran, dass so große Ungleichgewichte im Welthandel auf Dauer
schädlich sind. Schon im deutschen Stabilitäts- und Wachstumsgesetz
von 1967 ist ein Gleichgewicht von Im- und Export einer der vier
Grundpfeiler erfolgreicher Wirtschaftspolitik. Natürlich ist Obamas
Forderung, die beiden Exportweltmeister sollten zurückstecken, voll
neben der Spur. Aber ebenso wie die USA die Konkurrenzfähigkeit ihrer
Unternehmen erhöhen müssen, ist es Aufgabe deutscher
Wirtschaftspolitik, den Binnenmarkt zu stärken. Dann hätte auch die
US-Wirtschaft bessere Chancen.
Pressekontakt:
Ostsee-Zeitung
Thomas Pult
Telefon: +49 (0381) 365-439
thomas.pult(at)ostsee-zeitung.de
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 12.11.2010 - 19:09 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 295770
Anzahl Zeichen: 909
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Kategorie:
Diese Pressemitteilung wurde bisher
0 mal aufgerufen.
Es hat gedauert, bis CSU-Größen gegenüber
Christian Wulffs neuem Islam-Realismus in Deutschland Front machten.
Doch nun überholt der CSU-Chef, der eigentlich nicht als Scharfmacher
bekannt ist, selbst den grandiosen Abstammungs-Theoretiker Thil ...
Oberhalb der Tischkante wird gelächelt, unterhalb
tritt man sich vors Schienbein. Zwischen Polen und Deutschland tobt
gegenwärtig ein Streit um die jeweils nationale Gasversorgung, den
die Diplomaten nur mit Mühe unter der Decke halten können. ...
Über die Motive des Ministers darf gerätselt
werden. Sollte es der Versuch gewesen sein, die Liberalen beim DGB
wieder salonfähig zu machen, ist dieser gründlich fehlgeschlagen. Zu
tief ist der Riss nach den jahrelangen Auseinandersetzungen um ...