Rheinische Post: Postzusteller sollen für E-Brief werben
(ots) - Briefträger sollen eine Prämie erhalten, wenn
sie Kunden für den elektronischen Postbrief werben. Das hat Jürgen
Gerdes, Vorstand der Deutschen Post DHL, angekündigt. Gerdes, der für
das deutsche Briefe- und Paketgeschäft zuständig ist, sagte der in
Düsseldorf erscheinenden "Rheinischen Post" (Donnerstagsausgabe), bei
1000 Briefkästen pro Zustellbezirk könne ein interessanter
Zuverdienst zusammenkommen. Da das tradtitionelle Briefegeschäft
zurückgeht und gleichzeitig immer mehr Pakete ausgeliefert werden,
will Gerdes in immer mehr Bezirken Pakete und Briefe gemeinsam
zustellen lassen. Schon jetzt passiert das in fast 60 Prozent der 53
000 Zustellbezirke.
Pressekontakt:
Rheinische Post
Redaktion
Telefon: (0211) 505-2303
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 04.11.2010 - 00:00 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 288634
Anzahl Zeichen: 864
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Kategorie:
Diese Pressemitteilung wurde bisher
0 mal aufgerufen.
In der Debatte um Integrationsprobleme hat
Arbeitgeberpräsident Dieter Hundt die Zuwanderungspolitik der
Bundesregierung kritisiert. "Ziel einer klugen Migrationspolitik muss
es sein, Zuwanderung in die sozialen Sicherungssysteme zu begrenzen ...
In den Justizvollzugsanstalten Remscheid und
Werl haben sich am Wochenende zwei Häftlinge das Leben genommen. Das
berichtet die "Rheinische Post" (Dienstagausgabe) unter Berufung auf
das NRW-Justizministerium. In Werl beging demnach ein ...
CDU-Generalsekretär Hermann Gröhe hat den
Sozialdemokraten im Zusammenhang mit ihrer heutigen Präsidiumssitzung
in Stuttgart zum Bahnprojekt Stuttgart 21 eine "reine
Show-Veranstaltung" vorgeworfen. "Die Sozialdemokraten müssten ...